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Smartphone oder Block?

Der Notfallverbund Osnabrück übt die Dokumentation von Sammlungsobjekten in einem Notfall


Bild: privat
18 Personen aus verschiedenen Einrichtungen des Notfallverbundes Osnabrück trafen sich am 17. Februar 2020 zu einer Fortbildung über "Dokumentationsmethoden bei der Erstversorgung von Sammlungs- und Archivobjekten" im Kunstgeschichtlichen Museum. Matthias Frankenstein, Leiter der Restaurierungswerkstätten im Technischen Zentrum des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen, stellte seine Erfahrungen vor:
Wie dokumentiere ich bei einem großen Wasserschaden die Bergung von Kulturgut mit einfachen Mitteln, so dass ich später schnell herausfinden kann, was mit meinen Exponaten passiert ist? So lautete die Fragestellung der Fortbildung. Die Teilnehmer probierten mehrere Methoden praktisch aus, wobei sich Aufnahmen mit dem Smartphone für die meisten Zwecke als das beste Mittel darstellten.

Die Mitglieder des im Jahr 2017 gegründeten Notfallverbundes unterstützen sich in einem solchen Notfall gegenseitig. Mit dazu gehören
das Diözesanarchiv und das Diözesanmuseum.

Mi, 19. Februar 2020

Themen: Archiv
Abteilung: Kultur und Archiv

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