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Bischof beauftragt Frauen und Männer zum Beerdigungsdienst

Bei kirchlichen Bestattungen geht die katholische Kirche auch in der Stadt Osnabrück künftig neue Wege: Bisher haben Priester und Diakone den Beerdigungsdienst übernommen. Mit der stärkeren Beanspruchung der Priester und ihrer geringeren Zahl stehen dafür im Bistum Osnabrück auch andere hauptamtliche pastorale Mitarbeiter zur Verfügung. In einem feierlichen Gottesdienst am Mittwoch, 29. April, hat Bischof Franz-Josef Bode in der Kolumbariumskirche "Heilige Familie" elf pastorale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Beerdigungsdienst beauftragt. Die Frauen und Männer erhalten ihre Beauftragung jeweils für ihre Gemeinde(n) bzw. ihren Tätigkeitsbereich:

Bild: Thomas Osterfeld
Bild: Thomas Osterfeld

Achim Klein und Jutta von Heine (Gemeindereferenten in der Pfarreiengemeinschaft St. Elisabeth, St. Wiho und St. Josef, Hasbergen), Gisela Eiken-Fabian (Gemeindereferentin in der Pfarreiengemeinschaft St. Joseph, Heilige Familie und St. Ansgar), Ulrike Meyer (Gemeindereferentin in der Pfarrei Heilig Kreuz), Sibylle Hartong und Andrea Stuckenberg-Egbers (Gemeindereferentinnen in der Pfarrei St. Johann), Monika Schmidt (Gemeindereferentin in der Pfarreiengemeinschaft Liebfrauen und St. Matthias), Stefan Bange (Gemeindereferent in der Pfarreiengemeinschaft St. Antonius und Maria Hilfe der Christen), Gisela Schmiegelt und Christine Hölscher (Gemeindereferentinnen in der Pfarrei Christus König) und Michael Randelhoff (Krankenhausseelsorger in der Paracelsus-Klinik und im Städtischen Klinikum).

Bislang sind für den Beerdigungsdienst im Bistum Osnabrück außerdem bereits 26 Frauen und Männer in Bremen, Ostfriesland und im südlichen Landkreis Osnabrück tätig. Acht weitere werden am 7. Mai in Sögel für das Dekanat Emsland-Nord beauftragt.

Do, 30. April 2015

Themen: Dekanate | Kirchengemeinden | Personal
Abteilung: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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