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Checkliste Internet und Social Media


Bild: Montage Bistum Osnabrück
Seit 2010 ist das Bistum Osnabrück auf verschiedenen Social Media Plattformen aktiv. Denn Facebook, Twitter, Youtube und Co. sind aus dem Alltag der meisten Internetnutzer heute nicht mehr wegzudenken. Sie haben große Bedeutung für Privatpersonen – und für Unternehmen. Das gilt auch für das Bistum Osnabrück. Wie in unserer Bistumsvision formuliert, wollen wir „Gott und den Menschen nahe“ sein. Deshalb möchten wir hören und lesen, was im Internet über uns gesagt und geschrieben wird. Wir möchten dort direkt mit Menschen in Kontakt kommen, sie mit unserer Botschaft erreichen, mit ihnen diskutieren und von ihnen lernen. Dafür reicht es nicht, mit einer eigenen Internetseite im Netz präsent zu sein. Genauso wichtig ist es, sich auch dort aktiv einzubringen, wo getwittert und gepostet, kommentiert und geliked wird: auf den Social Media Plattformen.

Die wichtigsten und glaubwürdigsten Botschafter des Bistums Osnabrück sind seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihre fachliche Kompetenz und ihr persönliches Zeugnis geben dem Bistum ein Gesicht. Dies gilt für das Gespräch mit Verwandten, Freunden und Bekannten genauso wie für die Diskussion im Internet. Hier verschwimmen die Grenzen zwischen privat und dienstlich jedoch schneller als im persönlichen Alltag. Deshalb wurden vom Bistum ein Leitfaden formuliert, der helfen soll, mit dieser Doppelrolle souverän umzugehen.

Mi, 10. Mai 2017

Themen: Dies und das | Internet | Merkblätter
Abteilung: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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