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Eine "Pforte der Barmherzigkeit" für den Dom

(Bild: Bistum Osnabrück)
Das Brautportal an der Nordwestseite des Doms wird symbolisch zur Pforte der Barmherzigkeit. (Bild: Hermann Pentermann)
Heute eröffnet Papst Franziskus in Rom das von ihm ausgerufene "Heilige Jahr der Barmherzigkeit". Sein Ziel: Die Barmherzigkeit soll während dieses besonderen Jahres wieder neu in das Bewusstsein der Gläubigen gerückt werden – weltweit in der gesamten katholischen Kirche.

So wird der Beginn des Heiligen Jahres auch im Bistum Osnabrück gefeiert: Mit einem Gottesdienst im Dom zu Osnabrück am dritten Adventssonntag, 13. Dezember um 9.45 Uhr. Im Rahmen des Gottesdienstes eröffnet Bischof Franz-Josef Bode auch eine "Pforte der Barmherzigkeit" am Dom, die in besonderer Weise an das Anliegen des Papstes erinnert. Jeder Gläubige kann diese Pforte bewusst durchschreiten und damit seinen Wunsch ausdrücken, sich Barmherzigkeit schenken zu lassen und sie selber zu üben.

Brautportal wird "Pforte der Barmherzigkeit"
Am Osnabrücker Dom wird das sogenannte Brautportal mit einem kleinen Ritus als "Pforte der Barmherzigkeit" in Dienst genommen. Es ist der älteste Eingang in den Dom, den Gläubige schon seit Jahrhunderten nutzen. Eine Bodenplatte weist für die nächsten Monate auf die besondere Bedeutung des Portals hin.

Weitere "Pforten der Barmherzigkeit" werden an anderen geistlichen Orten im Bistum eingerichtet: an den Wallfahrtsorten Lage-Rieste, Rulle und Wietmarschen, an der Gebetsstätte in Heede, an der St. Michaelskirche in Leer und an der Kapelle des St. Joseph-Stifts in Bremen.

Hier im Mitarbeiterportal finden Sie weitere Informationen!

Di, 08. Dezember 2015

Themen: Liturgie | Frauen | Männer | Spiritualität
Abteilung: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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