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Material zum Diaspora-Sonntag


Bild: Bonifatiuswerk
Am einmal jährlich stattfindenden "Diaspora-Sonntag", dem dritten Sonntag im November, sammeln die Katholiken in den Gottesdiensten im Rahmen einer bundesweiten Kollekte für die Belange katholischer Christen, die in einer extremen Minderheitensituation ihren Glauben leben.

Gerade in der Diaspora, wo Christen als Minderheit unter Anders- und Nichtgläubigen leben, stellt sich diese Frage in verschärftem Maße. Die Diaspora-Aktion 2016 nimmt Orte und Situationen in den Blick, in denen Menschen sich barmherzig für andere einsetzen. So ist das Engagement für Sterbende und deren Angehörige in Hospizen ein Zeichen gelebter Barmherzigkeit und Solidarität. Andere solcher Zeichen finden sich dort, wo Menschen den Neubau oder die Instandhaltung von Kirchen und Gemeinderäumen fördern; wo Menschen mithelfen, weite Wege zueinander und zum Gottesdienst zu überwinden; wo Menschen sich für die Weitergabe des Glaubens einsetzen.

Im Jahr 2016 findet der Diaspora-Sonntag des Bonifatiuswerkes bundesweit am 20. November statt. Dabei lautet das Motto der Diaspora-Aktion „Keiner soll alleine glauben. Unsere Identität: Barmherzigkeit.“

Mi, 16. November 2016

Themen: Arbeitshilfen
Abteilung: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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