Artikel im Detail

Diaspora-Sonntag am 19. November 2017

Am einmal jährlich stattfindenden "Diaspora-Sonntag", dem dritten Sonntag im November, sammeln die Katholiken in den Gottesdiensten im Rahmen einer bundesweiten Kollekte für die Belange katholischer Christen, die in einer extremen Minderheitensituation ihren Glauben leben. Sie folgen dabei einem Aufruf des Bonifatiuswerks.


Bild: Bonifatiuswerk
Im Jahr 2017 findet der Diaspora-Sonntag bundesweit am 19. November statt. Dabei lautet das Motto der Diaspora-Aktion "Keiner soll alleine glauben. Unsere Identität: Segen Sein." Die Diaspora-Aktion steht unter der Frage, wie Christen für andere zum Segen werden können. Im Fokus stehen insbesondere die katholischen Minderheiten in der deutschen Diaspora, in Skandinavien und im Baltikum, die sich engagiert und kreativ für andere einsetzen, weite Wege auf sich nehmen und anders denken Mehrheiten gegenüberstehen.

Auf dem aktuellen Plakat befindet sich eine Hand, die segnend und schützend über drei Menschen gehalten ist. Und auch diese Menschen segnen sich. Die große Hand schützt vor dem niederfallenden Regen oder Schnee, der ein Symbol sein kann für alles, was uns schadet. Die Menschen unter der Hand spüren, dass sie beschützt sind und können sich darum gegenseitig Gutes tun.

Auf seiner Internetseite bietet das Bonifatiuswerk weitere Informationen und Materialien zur Gestaltung von Gottesdiensten und Spendenaktionen:
https://www.bonifatiuswerk.de/diaspora-aktion

Fr, 27. Oktober 2017

Themen: Weltkirche
Abteilung: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

« zurück