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14. Mai: Weltweiter Gebetstag gegen die Corona-Pandemie


Bild: Myriams-Fotos bei pixabay
Die Initiative, die von dem durch die Vereinigten Arabischen Emiraten initiierten „Hohe Komitee der menschlichen Brüderlichkeit“ (Higher Committee of Human Fraternity) aufging, wird von vielen religiösen und zivilen Persönlichkeiten weltweit unterstützt, darunter der Großimam von Al-Azhar in Ägypten, Ahmad al-Tayyeb und UN-Generalsekretär António Guterres, der den Tag auf Twitter „einen Zeitpunkt des Nachdenkens, der Hoffnung und des Glaubens“ nannte. Papst Franziskus rief dazu auf: „Denkt daran: am 14. Mai, alle Gläubigen gemeinsam, Gläubige verschiedener Traditionen: Beten, Fasten und Werke der Nächstenliebe verrichten.“

Form und Zeit des Gebetes sind dabei den Gläubigen jeweils selbst überlassen. Die Christlich-Islamische Begegnungs- und Dokumentationsstelle der Deutschen Bischofskonferenz (CIBEDO) stellt auf Ihrer Homepage ein christliches Gebet für diesen Anlass zur Verfügung.

Den Apell des Higher Committee of Human Fraternity können Sie hier nachlesen. Das interreligiös besetzte Komitee hat sich der Umsetzung des im Februar 2019 in Abu Dhabi von Papst Franziskus und dem Großimam von Al-Azhar, Al-Tayyeb, unterzeichneten Dokuments über die Brüderlichkeit aller Menschen verschrieben.

Auf der Homepage von CIBEDO finden Sie hier weitere Informationen.

Mi, 13. Mai 2020

Themen: Interreligiöser Dialog | Frauen | Männer | Corona
Abteilung: Seelsorge: Lebenswelten

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