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Pachtverträge

Auch bei der Verpachtung von landwirtschaftlichen (Grünland, Ackerland) und forstwirtschaftlichen Flächen ist darauf zu achten, dass ein angemessener Ertrag erzielt wird.

Es bestehen keine Bedenken, die Grundstücke nach Ablauf der Pachtzeit auch weiterhin den bisherigen Pächtern zu angemessenen Bedingungen zu überlassen, sofern keine besonderen Gesichtspunkte dagegen sprechen. Von Verpachtungen auszuschließen sind Interessenten, bei denen eine Unterverpachtung zu erwarten ist. Verzichtet ein bisheriger Pächter auf eine erneute Anpachtung oder gibt er die Pachtfläche aus wirtschaftlichen Gründen oder Altersgründen vor Ablauf der Pachtzeit zurück, sollte möglichst eine öffentliche Ausschreibung der Fläche mit Zuschlag an den Meistbietenden erfolgen.

Für die Verpachtung bitten wir ausschließlich die vom Bischöflichen Generalvikariat herausgegebenen Pachtvertragsformulare zu verwenden.

Gerade aufgrund der umfangreichen, sich ständig ändernden gesetzlichen Regelungen empfiehlt es sich, frühzeitig vor Vertragsabschluss mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Referates Liegenschaften in der Abteilung Kirchengemeinden Kontakt aufzunehmen.

Di, 14. März 2017

Themen: Kirchengemeinden | Grundstücksverwaltung | Verträge
Abteilung: Kirchengemeinden: Liegenschaften

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