Bistum Osnabrück - das Netz für die Mitarbeiter*innen

bistum.net: das Netz für die Mitarbeiter*innen

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Die Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Bistums Osnabrück bietet ein multimediales Kommunikationsangebot für verschiedene Zielgruppen. Als Bischöfliche Pressestelle ist sie erster Ansprechpartner für Journalistinnen und Journalisten. Zudem verantwortet sie die Kommunikation des Bistums im Internet und in den Sozialen Medien und richtet sich damit an alle Menschen, die sich für den christlichen Glauben und kirchliche Themen interessieren. Daneben berät das Team der Stabsstelle Haupt- und Ehrenamtliche im Generalvikariat und den Gemeinden und Einrichtungen des Bistums bei allen Kommunikationsaufgaben.

Chortag des Bistums mit 700 Mitwirkenden

Mi, 05. Oktober 2022 | Für den Chortag des Bistums Osnabrück am 8. Oktober haben sich insgesamt 53 Chöre mit 700 Teilnehmenden angemeldet. Die Gruppen kommen unter dem Motto „Singt dem Herrn ein neues Lied“ parallel in fünf Kirchen zusammen: Im Dom St. Petrus in Osnabrück, in der St. Nikolaus-Kirche in Ankum, in der Propsteikirche St. Johann in Bremen, in der St. Bonifatius-Kirche in Lingen und der St. Josefs-Kirche in Papenburg. Um 18.00 Uhr wird in allen Kirchen ein öffentlicher Gottesdienst gefeiert, den die Chöre musikalisch gestalten.

Erklärung zu einem geschilderten Fall aus dem Zwischenbericht der Uni Osnabrück

Do, 29. September 2022 | Am 20. September hat die Universität Osnabrück ihren Zwischenbericht zum Forschungsprojekt „Betroffene – Beschuldigte – Kirchenleitung: Sexualisierte Gewalt an Minderjährigen sowie schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen im Bistum Osnabrück“ veröffentlicht. Dadurch konnte eine breite Öffentlichkeit die Identität eines Beschuldigten in einem Fall herleiten. Das Bistum Osnabrück hat daher weitere Maßnahmen ergriffen, die das öffentliche Interesse ebenso berücksichtigen wie die Rechte der betroffenen Person und des Beschuldigten.

Katholikenrat nimmt Stellung zu den Konsequenzen aus der Aufarbeitungsstudie

Sa, 24. September 2022 | Die Vorsitzende des Katholikenrates im Bistum Osnabrück, Katharina Abeln, hat gegenüber der Presseerklärung von Bischof Dr. Franz-Josef Bode zum Zwischenergebnis der Studie „Betroffene – Beschuldigte – Kirchenleitung Sexualisierte Gewalt an Minderjährigen sowie schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen durch Kleriker im Bistum Osnabrück seit 1945“ wie folgt Stellung genommen:

Statement Bischof Franz-Josef Bode zu Konsequenzen aus dem Zwischenbericht der Aufarbeitungsstudie

Statement Bischof Franz-Josef Bode zu Konsequenzen aus dem Zwischenbericht der Aufarbeitungsstudie: Bischof Franz-Josef Bode
Bild: Bistum Osnabrück

Do, 22. September 2022 | Bischof Franz-Josef Bode hat sich in einer Pressekonferenz am Donnerstag, 22. September, ausführlich zu den Inhalten des Zwischenberichts der Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück geäußert, den die Universität Osnabrück am Dienstag, 20. September, veröffentlicht hat. Das Statement des Bischofs können Sie hier nachlesen.

Erste Stellungnahme von Bischof Franz-Josef Bode zum Zwischenbericht sexualisierte Gewalt im Bistum Osnabrück

Erste Stellungnahme von Bischof Franz-Josef Bode zum Zwischenbericht sexualisierte Gewalt im Bistum Osnabrück: Bischof Franz-Josef Bode
Bild: Bistum Osnabrück

Di, 20. September 2022 | Bischof Franz-Josef Bode äußert sich in einer ersten Stellungnahme zum Zwischenbericht der Studie der Universität Osnabrück zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück wie folgt:

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