Bistum Osnabrück - das Netz für die Mitarbeiter*innen

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Statement Bischof Franz-Josef Bode zu Konsequenzen aus dem Zwischenbericht der Aufarbeitungsstudie

Die Universität Osnabrück hat am 20. September 2022 den ersten Zwischenbericht zum Forschungsprojekt „Betroffene – Beschuldigte – Kirchenleitung: Sexualisierte Gewalt an Minderjährigen sowie schutz- und hilfebedürftigen Erwachsenen im Bistum Osnabrück“ vorstellt. Hier können Sie die Ergebnisse einsehen.

Bischof Franz-Josef Bode ist heute (Donnerstag, 22. September) in einer Pressekonferenz ausführlich auf die Inhalte der Studie eingegangen. Das Statement des Bischofs können Sie hier herunterladen: Statement Bischof Bode

Die Pressekonferenz wurde auf dem YouTube-Kanal des Bistums Osnabrück als Video veröffentlicht:
Youtube-Video unter www.youtube.com ansehen

Heute Nachmittag und Abend finden um 14 und um 18 Uhr digitale Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter*innen in Bistum und Caritas und für Gremienvertreter*innen statt, bei denen Sie die Möglichkeit zur Information und zum Austausch mit Vertreter*innen der Bistumsleitung haben. Eine E-Mail mit Anmeldemodalitäten und Zugangslinks wurde über das Büro des Generalvikars versandt.
Für Mitarbeiter*innen der Stiftungsschulen sowie Religionslehrer*innen werden am Freitag, 23. September, digitale Informationsveranstaltungen stattfinden: Für Mitarbeiter*innen der Schulstiftung um 14:30 Uhr und für Religionslehrer*innen an öffentlichen Schulen um 16:30 Uhr.

Noch bis Samstag ist eine Telefon-Hotline des Bistums geschaltet: Unter der Nummer 0541 318780 sind am 22. September zwischen bis 19 Uhr sowie am 23. und 24. September zwischen 10 und 18 Uhr beratungserfahrene Mitarbeiter*innen für Gespräche erreichbar. Jede Person, die ein Anliegen hat, etwas fragen oder mitteilen möchte, kann sich an die Hotline wenden.

Für Betroffene sexualisierter Gewalt oder geistlichen Missbrauchs sind darüber hinaus jederzeit die unabhängigen Ansprechpersonen im Bistum erreichbar: bistum-osnabrueck.de/kontaktdaten-fuer-betroffene-sexueller-oder-spiritueller-gewalt

Sollten im Kontext der Veröffentlichung der Studie Medienvertreter auf Sie zukommen und Sie um Statements oder Einschätzungen, informieren Sie bitte die Pressestelle des Bistums. Von hier erhalten Sie gerne Unterstützung: E-Mail: bzw. Telefon: 0541 318-510

Wenn Sie persönlich weitere Fragen haben, wenn Ihnen Informationen fehlen, wenn Sie unsicher im Blick auf das eigene Vorgehen sind, dann wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des Schutzprozesses, die Sie ebenfalls gerne unterstützt: E-Mail: bzw. Telefon: 0541 318-380

Weiter grundlegende und aktuelle Informationen zum Schutzprozess und zu Prävention und Missbrauch im Bistum Osnabrück gibt es auf der Internetseite bistum-osnabrueck.de/schutzprozess

Do, 22. September 2022

Themen: Bischof | Schutzprozess
Abteilung: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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