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Umsetzungsideen für den Ministrantendienst unter Beachtung der Corona-Regeln - Stand: 18.03.2021

Für alle liturgischen Dienste gibt es bei öffentlichen Gottesdiensten zwei wichtige Grundregeln: Einhaltung der Abstandsregeln und die Vorgabe, dass jedes Gerät/Gefäß nur von je einer Person berührt wird. Für eine Umsetzung unter Beachtung dieser Vorgaben ist vor Ort Kreativität gefragt.

In den meisten Gemeinden, wo Ministrant*innen derzeit zum Einsatz kommen, hat sich die Beschränkung auf den Leuchterdienst und das Betätigen von Schellen oder Gong inzwischen gut eingespielt. Vielleicht gibt es nun für die Festgottesdienste der Osterzeit oder auch an einem späteren günstigen Zeitpunkt den Wunsch und auch die Möglichkeit (z. B. ausreichend Platz im Altarraum), das Aufgabenspektrum zu erweitern.

Dazu werden in der unten verfügbaren Datei ein paar Umsetzungsideen, die die "Corona-Regeln" berücksichtigen, vorgestellt und ausführlich beschrieben. Sowohl im Dokument selbst als auch in der Bildergalerie unten auf dieser Seite werden Teile dieser Ideen zusätzlich mit Bildern veranschaulicht.

Zahlreiche Pfarreien/-gemeinschaften bieten aktuell die Möglichkeit zum Mitfeiern eines Gottesdienstes per Livestream an. Dabei ist nicht selten zu sehen, dass die beschriebenen Grundregeln eher oberflächlich umgesetzt werden. Wer sich eine detaillierte, gut durchdachte und aufmerksam durchgeführte Form zum Vorbild nehmen möchte, dem seien die Gottesdienste aus St. Matthäus in Melle empfohlen (Livestream sonntags um 10.30 Uhr, das Video steht danach zwei Tage lang zur Verfügung).

Kontakt für Rückfragen und Anregungen:
Timo Hilberink (Referent für Ministrantenpastoral)

Do, 18. März 2021

Themen: Ministranten | Junge Menschen | Liturgie | Corona
Abteilung: Seelsorge: Jugendpastoral

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