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Bischof Bode zieht Bilanz zu Online-Konferenz des Synodalen Weges


Bild: Bistum Osnabrück
Die vergangene Sitzung des Synodalen Weges der katholischen Kirche in Deutschland fand als Online-Konferenz statt. Als einer von mehreren Teilnehmenden aus dem Bistum Osnabrück war auch Bischof Franz-Josef Bode beteiligt. Die Sitzung sei ein Zeichen der Hoffnung für die Kirche gewesen, so der Bischof. Mehr dazu sagt er hier im Video.

Der Synodale Weg will Antworten der Kirche in Deutschland auf verschiedene Fragen dieser Zeit finden. Dazu gibt es vier inhaltliche Foren:
- „Macht und Gewaltenteilung in der Kirche – Gemeinsame Teilnahme und Teilhabe am Sendungsauftrag“
- „Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft“
- „Priesterliche Existenz heute“
- „Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche“

Anlass für den Synodalen Weg war die MHG-Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ und die Diskussion über deren Ergebnisse. So waren jetzt in der Online-Sitzung auch zum ersten Mal Betroffene des sexuellen Missbrauchs in der Konferenz anwesend und brachten ihre Sicht in die Arbeit ein.

Getragen wird der Synodale Weg von der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK).

Weitere Infos gibt es hier

Auch das Bistum Osnabrück begleitet den Synodalen Weg mit Diskussionsforen und andere Veranstaltungen. Weitere Infos dazu gibt es hier

Mo, 08. Februar 2021

Themen: synod_os | Bischof
Abteilung: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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