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25 Artikel zum Thema:



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Brief des Generalvikars zum aktuellen Vorfall an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Brief des Generalvikars zum aktuellen Vorfall an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter   : Ein Mann steht in einem langen Gang mit Säulen.
Bild: Bistum Osnabrück / Rogge

Mi, 10. November 2021 | Dass gegen einen Pfarrer aus Osnabrück staatsanwaltschaftliche Ermittlungen im Zusammenhang mit der Verwendung kinderpornografischen Materials laufen, hat viele im Bistum Osnabrück entsetzt und verstört. In einem Brief ermutigt Generalvikar Ulrich Beckwermert die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bistums in dieser schweren Situation miteinander ins Gespräch zu kommen. Auch gebe es verschiedene Möglichkeiten zum Gespräch, die das Referat für Ehe-, Familien-, Lebens- und Erziehungsberatung in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle für Supervision koordiniert. In dem Schreiben macht der Generalvikar darüber hinaus deutlich, welche Schritte im Rahmen des diözesanen Schutzprozesses auch in diesem Fall unternommen wurden und werden. Im Folgenden finden Sie den Brief im Wortlaut:

Max Ciolek spricht bei Treffen der Mitarbeitenden im Schutzprozess

Max Ciolek spricht bei Treffen der Mitarbeitenden im Schutzprozess : Ein Mann mit kurzen haaren und Brille lehnt an einem schrägen Metallträger.
Bild: Angela von Brill

Mo, 08. November 2021 | Was sexuelle Gewalt an Minderjährigen bedeutet, das musste Max Ciolek am eigenen Leib – und an seiner Seele – erleben: Als Kind wurde er über Jahre hinweg von einem katholischen Priester missbraucht. Die Verletzungen aus dieser Zeit haben sein Leben mitgeprägt und tun dies immer noch. Es hat lange gedauert, bis er über den Missbrauch und seine Folgen reden konnte. Das tut er mittlerweile aber sehr offen, nicht zuletzt deshalb, um andere vor seinem Schicksal zu bewahren. So war er vor Kurzem auch bei einem Treffen der Mitarbeitenden im Schutzprozess des Bistums Osnabrück, um aus der Sicht eines Betroffenen Hinweise zu geben, auf was im Umgang mit sexueller Gewalt geachtet werden muss.

Präventionsbeauftragte im Landtag

Mi, 27. Oktober 2021 | Die Präventionsbeauftragten der Bistümer Hildesheim und Osnabrück, Jutta Menkhaus-Vollmer und Hermann Mecklenfeld, stellten am Montag, 25.10.2021, in einer Anhörung vor der „Enquete-Kommission des Niedersächsischen Landtages zur Verbesserung des Kinderschutzes und zur Verhinderung von Missbrauch und sexueller Gewalt an Kindern“ in Hannover die Inhalte der kirchlichen Präventionsarbeit im Land Niedersachsen vor.

Ordnung des Schutzprozesses veröffentlicht

Fr, 13. August 2021 | Vor Kurzem wurde die „Ordnung zum Konzept gegen sexualisierte Gewalt und geistlichen Missbrauch im Bistum Osnabrück“ veröffentlicht. Die vom Bischof in Kraft gesetzte Ordnung regelt verbindlich die grundsätzlichen Abläufe im diözesanen Schutzprozess.

Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück

Studie zu sexualisierter Gewalt im Bistum Osnabrück: Schutzprozess, Aufarbeitung
Bild: Universität Osnabrück/Frieda Berg

Di, 04. Mai 2021 | Die Universität Osnabrück erstellt in den kommenden drei Jahren eine Studie zu sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im kirchlichen Raum im Bistum Osnabrück. Der Vertrag über das Forschungsvorhaben wurde am 26. April von beiden Vertragsparteien unterzeichnet. Das Bistum stellt der Universität 1,3 Millionen Euro zur Verfügung. Projektbeginn ist voraussichtlich am 1. August 2021.

Universität Osnabrück erstellt Studie zu sexualisierter Gewalt

Do, 29. April 2021 | Die Universität Osnabrück erstellt eine historische und juristische Studie zur sexualisierten Gewalt im kirchlichen Raum. Sie leistet damit einen unabhängigen wissenschaftlichen Beitrag zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen im Bistum Osnabrück.

Informationen zu Missbrauchsvorwürfen gegen einen Priester aus dem Bistum Dresden-Meißen

Di, 30. März 2021 | Die Sächsische Zeitung berichtete über Fälle sexualisierter Gewalt eines Priesters des Bistums Dresden-Meißen, der seinen Ruhestand in Werlte-Wieste verbrachte. Weitere Informationen dazu finden Sie im folgenden Text, der auch schon vor Ort in Wieste verbreitet wurde. Mit den ehren- und hauptamtlich Tätigen vor Ort sind Bistumsvertreter im Gespräch.

Zwischenstand zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs

Do, 04. Februar 2021 | Das Bistum führt Gespräche mit externen Fachleuten, um den sexuellen Missbrauch und den Umgang mit solchen Taten von ihnen aufarbeiten zu lassen. Zwei Kommissionen sind in Vorbereitung, die die Präventionsarbeit ergänzen: Im Kirchenboten berichtet Heinz-Wilhelm Brockmann über den Stand.

Sexuelle Gewalt in der Kirche: Verändertes Verfahren zur Anerkennung des Leids Betroffener

Mo, 04. Januar 2021 | Im Bistum Osnabrück trat zum 1. Januar 2021 eine neue Verfahrensordnung zur Anerkennung des Leids Betroffener von sexueller Gewalt in Kraft. Das bereits seit 2011 in der deutschen katholischen Kirche praktizierte Verfahren zur materiellen Anerkennung erlittenen Leids wird damit abgelöst. Das neue Verfahren sieht unter anderem die Festlegung und Auszahlung von Leistungen durch eine unabhängige Kommission auf Bundesebene sowie einen größeren Leistungsrahmen vor, der sich am deutschen Schmerzensgeldrecht orientiert.

Verändertes Verfahren zur Anerkennung des Leids bei von Missbrauch Betroffenen

Fr, 25. September 2020 | Bei der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz im September 2020 ging es im Themenfeld „Aufklärung und Aufarbeitung“ um weitere Konsequenzen aus der Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ (MHG-Studie). Ein verändertes Verfahren zur Anerkennung des Leids wurde beraten und beschlossen.

Bistümer Hamburg, Hildesheim und Osnabrück richten Missbrauchs-Kommission ein

Do, 24. September 2020 | Die drei Bistümer Hamburg, Hildesheim und Osnabrück wollen die Aufklärung und Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch künftig gemeinsam weiter vorantreiben. Dazu wird jetzt die Umsetzung der gemeinsamen „Erklärung über verbindliche Kriterien und Standards für eine unabhängige Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche in Deutschland“ auf den Weg gebracht.

Ein Jahr Diözesaner Schutzprozess

Ein Jahr Diözesaner Schutzprozess: Dr. Thomas Veen, Präsident des Landgerichts Osnabrück, Heinz-Wilhelm Brockmann, ehemaliger Staatssekretär im hessischen Kultusministerium, Michaela Pilters, ehemalige Redaktionsleiterin beim ZDF, und Bischof Franz-Josef Bode bei der Pressekonferenz
Bild: Bistum Osnabrück

Mi, 26. Februar 2020 | Seit einem Jahr gibt es das „Konzept gegen sexualisierte Gewalt und geistlichen Missbrauch im Bistum Osnabrück“, kurz „Schutzprozess“. Jetzt haben die Beteiligten eine erste Bilanz gezogen.

Mitwirkende Diözesaner Schutzprozess

Di, 28. Januar 2020 | Seit Februar 2019 läuft im Bistum Osnabrück der erweiterte Diözesane Schutzprozess, der den Umgang mit sexualisierter Gewalt und geistlichem Missbrauch im Bistum regelt. Kern des Konzepts sind fünf Handlungsfelder, die von internen und externen Fachleute bearbeitet werden. Hier finden Sie eine Auflistung der Mitglieder der einzelnen Arbeitsgruppen.

Vorpremiere und Filmgespräch zum Kinofilm "Gelobt sei Gott"

Vorpremiere und Filmgespräch zum Kinofilm "Gelobt sei Gott": Filmplakat Gelobt sei Gott
Bild: gelobt-sei-gott.de

Do, 12. September 2019 | Der Kinofilm "Gelobt sei Gott" ist ein bewegendes Drama über drei Männer, die als Erwachsene gegen den Priester vorgehen, der sie in ihrer Kindheit missbrauchte. Nach der Vorpremiere am 25. September um 19 Uhr im Cinema Arthouse in Osnabrück gibt es ein Filmgespräch mit Heinz Wilhelm Brockmann, Dr. Martina Kreidler-Kos Dr. Christoph Hutter.

Bistum gibt Missbrauchsvorwurf bekannt

So, 01. September 2019 | Das Bistum Osnabrück hat am Sonntag (1. September) einen Missbrauchsvorwurf bekannt gegeben, der sich auf einen Vorfall vor rund 40 Jahren im emsländischen Brögbern bezieht. Der beschuldigte Pfarrer ist inzwischen verstorben. Eine betroffene Frau hatte sich bei dem unabhängigen Beauftragten des Bistums für Opfer sexueller Gewalt gemeldet und von einem Übergriff berichtet.

Dokumentation des Fachtags zum Thema Missbrauch im Bistum Osnabrück

Fr, 21. Juni 2019 | An dieser Stelle finden Sie eine Dokumentation des Fachtags "Was jetzt Not tut - Missbrauch in der katholischen Kirche - Wie damit umgehen im Bistum Osnabrück?", der im April 2019 stattgefunden hat.

Neue Kontaktdaten für Betroffene sexueller oder spiritueller Gewalt

Do, 16. Mai 2019 | Die unabhängigen Ansprechpersonen für Betroffene von sexueller und spiritueller Gewalt im Bistum Osnabrück sind unter neuen Kontaktdaten erreichbar. Ab sofort gelten die folgenden kostenlosen Rufnummern und E-Mail-Adressen:

Prävention: Handreichungen der Koordinationsstelle

Fr, 10. Mai 2019 | Die Koordinationsstelle zur Prävention von sexuellem Missbrauch hat zusammen mit dem Diözesanjugendamt und dem Bund der katholischen Jugend (BDKJ) verschiedene Handreichungen rund um das Thema Prävention von sexuellem Missbrauch herausgegeben. Hier finden Sie eine Übersicht und können die Dokumente herunterladen.

Das Thema sexueller Missbrauch bei der Vollversammlung der DBK in Lingen

Fr, 22. März 2019 | Fragen rund um den Themenkomplex "Sexualisierte Gewalt und geistlicher Missbrauch in der katholischen Kirche" waren das bestimmende Thema auf der Frühjahrsvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz im März 2019 in Lingen. An dieser Stelle sind interessante Informationen zum Thema dokumentiert.

Institutionelles Schutzkonzept

Institutionelles Schutzkonzept
Bild: Bistum Osnabrück

Fr, 01. März 2019 | Die Erarbeitung und Implementierung eines einrichtungsbezogenen Institutionellen Schutzkonzeptes (ISK) ist die Fortführung der schon etablierten und bistumsweit geltenden Regelungen zum Schutz vor Grenzüberschreitungen und sexualisierter Gewalt. Hier finden Sie ausführliche Informationen dazu.

Konzept für den Umgang mit sexualisierter Gewalt und geistlichem Missbrauch im Bistum Osnabrück

Konzept für den Umgang mit sexualisierter Gewalt und geistlichem Missbrauch im Bistum Osnabrück
Bild: Bistum Osnabrück

Mi, 27. Februar 2019 | Bischof Franz-Josef Bode hat ein erweitertes Konzept vorgestellt, das im Bistum Osnabrück ab sofort für den Umgang mit sexualisierter Gewalt und geistlichem Missbrauch gilt.